veggie atzen ;)

hier mal ein seeehr langer Artikel über Vegan Fitness, richtige Ernährung und Aufklärung über Mythen die hauptsächlich von der Industire propagiert werden. gefunden hab ich ihn in einer Gruppe im StudiVZ (ohjaa…) und fand ihn wirklich sehr interresant:

FETTABBAUENDE UND ANABOLE WIRKUNG DER VEGANEN ERNÄHRUNG

Dass durch die Reduzierung (im Idealfall auf 0) der Aufnahme von Tierprodukten (vor allem von Fleisch) die Aufnahme von Fett (vor allem gesättigten Fettsäuren) drastisch gesenkt werden kann, ist inzwischen allgemein bekannt. Dies wird daher seit Jahrzehnten erfolgreich zum Abbau von überschüssigem Körperfettgewebes genutzt.
Bisher weniger bekannt war die anabole (muskelaufbauende) Wirkung der veganen Ernährung. Bei der vegetarischen Ernährung ist dies auch der Fall, allerdings weniger stark.
Die klassische Bodybuilderernährung kommt im Prinzip der veganen Ernährung schon recht nahe. Die klassische Bodybuilderernährung basiert auf einer drastischen Reduzierung der Fettaufnahme, einer erhöhten Proteinaufnahme und einer stark erhöhten Kohlenhydrataufnahme (komplexe Kohlenhydrate).
Im Gegensatz zur veganen Ernährung wird dabei jedoch nicht vollständig auf Tierprodukte verzichtet sondern nur die Dosierung zugunsten pflanzlicher Nahrung reduziert. Zudem werden besonders fettreiche Produkte vermieden.
Daraus ergibt sich – im Vergleich zur veganen Ernährung – der Nachteil, dass die Fettreduzierung nur zu einem gewissen Grad möglich ist. Zudem wird zuviel gesundheitlich problematisches tierisches Protein (hoher Anteil an schwefelhaltigen Aminosäuren) und zu wenig gesundheitlich undenkliches pflanzliches Protein (geringerer Anteil an schwefelhaltigen Aminosäuren) aufgenommen. Problematisch bleibt auch die Zusammensetzung der Fettsäuren. (zu viel gesättigte Fettsäuren)

DIE VORTEILE DER VEGANEN ERNÄHRUNG FÜR DEN MUSKELAUFBAU

1.) MEHR LEISTUNG:
Die Zusammensetzung der Makronährstoffe (Protein, Fett, Kohlenhydrate) ist wesendlich günstiger. Es wird weniger Fett dafür aber mehr an komplexen Kohlenhydraten aufgenommen.
Sportmediziner raten dazu mindestens 60% des Energiebedarfs über Kohlenhydrate zu decken. Wer sich konventionell ernährt schafft es häufig gerade mal auf 48%.
Dadurch erreichen Vegetarier und vor allem Veganer eine bessere Aufladung der Glykogenspeicher. Beim Bodybuilding werden die Typ II Muskelfasern aufgebaut. Und genau die können brauchen Glykogen. Mit Fett können lediglich die langsamen Muskelfasern vom Typ II betrieben werden. Zur Bildung von Glykogen braucht der Körper jedoch Kohlenhydrate.
Mehr Fett bringt zwar auch eine höhere Testosteronproduktion mit sich. Dennoch überwiegen bei höherer Fettaufnahme die Nachteile gegenüber diesem Vorteil.
Unter dem Strich heißt das für den Muskelaufbau: Viel Kohlenhydrate, wenig Fett = mehr Leistung.

2.) GERINGERER KALZIUMVERLUST
Je mehr die Muskulatur wächst umso mehr Ansatzfläche brauchen die Sehnen. Daher ist es unerlässlich darauf zu achten, dass es den Knochen ausreichend gut geht. Denn sie müssen mit der Muskulatur in ausreichendem Maße mitwachsen.
Das Thema Kalzium ist hierbei ein wichtiges Schlüsselthema. Lange Zeit wurde geglaubt, dass Kalziummangel durch eine zu geringe Aufnahme von Kalzium über die Nahrung ausgelöst wird. Dies wurde inzwischen wiederlegt. Menschen in Ländern der Dritten Welt nehmen nur einen Bruchteil dessen an Kalzium auf was in westlichen Ländern aufgenommen wird und dennoch ist dort Osteoporose (Knochenschwund) nahezu unbekannt. Wie kommt das?
Der Wunde Punkt ist der Kalziumverlust der durch tierisches Protein verursacht wird. Tierisches Protein enthält ca. dreimal mehr schwefelhaltige Aminosäuren wie pflanzliches Protein. Die schwefelhaltigen Aminosäuren Methionin und Cystein sind im Grunde für den Körper harmlos. Methionin ist sogar essentiell. Aber in zu hohen Dosen führen sie zu einer Übersäuerung des Körper, die er durch das Lösen von Kalzium als den Knochen auszugleichen versucht. Durch die Aufnahme tierischen Proteins wird daher Kalzium in relativ hohen Mengen ausgeschieden, was die Tragfähigkeit und die Größe der Ansatzflächen für die Sehnen negativ beeinflusst.
Die vegane Ernährung trägt somit dazu bei die Gesundheit der Knochen zu erhalten.

3.) BESSERER SÄURE-BASEN-HAUSHALT
Wie oben schon angesprochen führt die Aufnahme von tierischem Protein zu einer Übersäuerung des Körpers. Was zwangsläufig Probleme mit dem Säure-Basen-Haushalt mit sich bringt. Ein übersäuerter Körper führt nicht nur zu gesundheitlichen Problemen und verringerter Stressresistenz, sondern wirkt sich auch negativ auf den Muskelaufbau aus.
Vor allem dann wenn man Creatin als Supplement verwendet. Creatin erfreut sich nach wie vor bei Bodybuildern großer Beliebtheit. Es führt nicht nur zu einem Massezuwachs sondern verbessert auch die Leistungsfähigkeit des Glykogenspeichers. Inzwischen weisen nicht nur Sportwissenschaftler sondern auch die Hersteller daraufhin, dass Creatin bei Vegetariern und Veganern aufgrund des guten Säure-Basen-Haushaltes noch bessere Ergebnisse bringt.

Siehe dazu:
http://www.global-nutrition.de/creatin/vegetarier.html
noch mehr Infos hier:
http://www.myogenic.de/artikel/creatin/

4.) MEHR GLUTAMIN (wirkt anabol)
Lange Zeit gab es nur Proteinnahrungsergänzungsmittel auf Casein-Basis (Milchprotein). Das hatte den Nachteil, dass es Blähungen auslöste zu Pickeln führte und die Kalziumausscheidung in die Höhe trieb. Inzwischen gibt es zum Glück fortschrittlichere Präparate. In den USA hat sich im Profibodybuilding seit Jahren isoliertes Sojaprotein bewährt. Da es isoliert ist enthält es kein Phytoöstrogen und – im Gegensatz zu Milchprotein – so gut wie kein Fett. Seine Biologische Wertigkeit ist vergleichbar mit dem des Caseins. Sein größter Vorteil ist jedoch der hohe Glutamin-Gehalt. Glutamin ist eine Aminosäure die nachweislich die körpereigene Produktion von Wachstumshormonen verstärkt.
In Doppelblindstudien konnte nachgewiesen werden, dass bereits 4g Glutamin (nach dem Training eingenommen) den Wachstumshormonspiegel um ca. 400% und den Testosteronspiegel um ca. 200% anheben. Es hat also – nachgewiesenermaßen – eine anabole Wirkung.
Man kann es auch separat als Supplement kaufen. Zumindest wenn man unbedingt viel Geld für etwas ausgeben will, dass man durch Proteinnahrungsergänzungsmittel auf Sojaproteinbasis auch weitaus günstiger haben kann.
Die biologische Wertigkeit ist bei einigen Protein-Supplementen noch zusätzlich durch das Beimengen anderer Proteinarten erhöht. Z.B. wird häufig eine Sojaprotein-Erbsenprotein-Reisprotein-Mischung verwendet.

5.) WENIGER GESÄTTIGTE FETTSÄUREN
Pflanzliche Öle und Fette enthalten weitaus weniger gesättigte Fettsäuren als tierisches Protein. Dafür aber wesendlich mehr ungesättigte und mehrfach ungesättigte (Omega 3, 6 und 9).
Das bringt nicht nur einen Zusatznutzen für die Gesundheit, sondern ermöglicht auch eine weitere Fettreduzierung. Da der Bedarf an ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren sowie den fettlöslichen Vitaminen mit weitaus geringeren Fettmengen gedeckt werden kann.

6.) MEHR LEISTUNG DANK BESSERER GESUNDHEIT
Dass sich die vegetarische und besonders die vegane Ernährung besonders positiv auf die Gesundheit auswirkt, ist schon seit längerer Zeit bekannt. Daraus ergibt sich ein zusätzlicher Vorteil für den Muskelaufbau.
Vegetarier und Veganer erkranken weitaus seltener an Infektionskrankheiten. Was zweifelsfrei einen bedeutenden Vorteil darstellt. Wer aufgrund einer Grippe einige Wochen nicht trainieren konnte weis was ich meine.
Zudem erkranken Vegetarier und Veganer weitaus seltener an: Osteoporose (fast gar nicht), Herzkreislaufkrankheiten (fast gar nicht), Arteriosklerose (fast gar nicht), Gicht (fast gar nicht), Alzheimer (ca. 50% seltener), Impotenz (fast gar nicht), Darmkrebs (fast gar nicht), Prostatakrebs (fast gar nicht), Krebs allgemein (ca. 50% seltener), Nieren und Gallensteine (fast gar nicht), Diabetes (sehr selten) und Adipositas (sehr selten).

7.) HÖHERE LEBENSERWARTUNG
Was nutzt einem der beste Körper, wenn man schon mit 40 oder 50 ein Wrack ist? Durch die vegane (zu einem gewissen Grad auch durch die vegetarische) Ernährung kann man bis ins hohe Alter topfit bleiben und dabei auch noch steinalt werden.

NÄHRSTOFFVERSORGUNG
Lange Zeit wurde behauptet, dass durch die vegane Ernährung keine optimale Nährstoffversorgung erreicht werden könnte. Diese Behauptungen beruhten jedoch ausschließlich auf Mutmaßungen. Schon Jahrzehnte zuvor wurden ähnliche Behauptungen über die vegetarische Ernährung geäußert. Bestimmte Lobbyverbände waren von diesen Behauptungen sogar dermaßen überzeugt, dass sie Studien in Auftrag geben ließen die beweisen sollten, dass die vegetarische Ernährung zwangsläufig zu gesundheitlichen Problemen führen würde. Tatsächlich kamen aber Ergebnisse dabei heraus die zeigten, das die vegetarische Ernährung sogar besonders gesund ist. Bei späteren von der Agrar- und Lebensmittellobby finanzierten Studien ging man daher etwas hinterlistiger vor. Indem Fake-Studien in Auftrag gegeben wurden die genau die Ergebnisse liefern sollten die die Agrar- und Lebensmittellobby hören wollte. So z.B. bei der Lindsey Allen-Fake-Studie:

http://vegan-central.de/index.php?bid=47

Bei anderen Fake-Studien wurden einfach die Vergleichsgruppen falsch zusammengerechnet. So wurden bei einer Studie die die Lebenserwartung von Veganern feststellen sollte, extra Vergleichsgruppen mit einberechnet die an Krebs erkrankt waren und daher die Mortalitätsrate drastisch nach oben rissen.
Wissenschaftlich sind derartige Studien allerdings nie wirklich 100% für voll genommen worden.
Diesen Zweck sollten sie ohnehin nicht erfüllen. Sie dienten lediglich der Verbreitung von Desinformationen und Verunsicherung.
Daher stieg von Seiten der Ernährungswissenschaft das Interesse an aussage kräftigeren Studien. Wie die von Prof. Leitzmann und Prof. Hahn initiierte: Deutsche Vegan Studie:

http://www.vegetarierbund.de/gesundheit/Die_Deutsche_Vegan_Studie.pdf

Durch sie konnte erstmals erwiesen werden, dass viele der Behauptungen bezüglich der Nährstoffversorgung falsch waren. Die einzigen kritischen Punkte die geblieben sind sind B12 und Eisen.

B12
Hierbei muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass es nicht nur bei der veganen Ernährung sondern auch der vegetarischen und der fleischhaltigen Ernährung zu B12-Mangel kommen kann. Vor allem ältere Menschen sollten daher dringend auf ihre B12-Versorgung achten. Da B12 im Alter immer schlechter über die Nahrung aufgenommen werden kann. Der Tagesbedarf an B12 liegt bei 1mcg. Eine tägliche Einnahme ist jedoch nicht nötig, da der Körper B12 über Jahre speichern kann. Es reicht daher alle 2 bis 3 Jahre eine höhere Dosis aufzunehmen. Der maximale Vorrat den die Leber an B12 speichern kann liegt zwischen 3000 und 5000cmg. Das entspricht dem Bedarf von 3 bis 5 Jahren. Wobei es dennoch aus Sicherheitsgründen ratsam ist diese Zeitspanne nie voll auszuschöpfen.

VEGANE B12 QUELLEN
Produziert kann B12 weder von Pflanzen, Tieren oder Pilzen sondern ausschließlich von einigen Mikororganismen wie z.B.: Aktinomyces. Auch die menschliche Darmflora produziert B12. Die Aufnahme ist jedoch aufgrund des unzureichenden Intrinsic-Faktors nicht ausreichend.

Lange Zeit ging man irrtümlich davon aus, dass Lupinenprodukte, einige Algen sowie sauer vergorene Lebensmittel wie z.B. Sauerkraut, Rote Bete und Tempeh Vitamin B12 enthalten würden. Heute ist bekannt, dass es sich dabei nur um unwirksame B12-Analoge handelt.

Tatsächlich enthalten ist B12 dagegen in ungewaschenen Obst, Gemüse und Kräutern. Rohköstler die täglich ungewaschene Kräuter konsumieren sollen daher nur extrem selten unter B12-Mangel leiden.
Eine weitere Quelle sind Sanddornprodukte. Sanddorn enthält aufgrund einer Symbiose mit Aktinomyces-Organismen B12. Wobei dazu bei der Verarbeitung die Samenschalen mit enthalten sein müssen. Zudem wird vermutet dass nicht alle Sanddornpflanzen Aktinomyces enthalten. Darüber hinaus fehlen bis jetzt auch Studien über die B12-Aufnahme beim Menschen. Auch in Hefe ist B12 enthalten. Nur leider ist die Menge meistens relativ gering.

Sicherer ist da die B12 Versorgung über Produkte die mit B12 angereichert sind. Viele Multivitaminsäfte, Frühstücksflocken, Schokoaufstriche, Bonbons, Proteinpulver, sowie Sojaprodukte sind schon heute mit B12 angereichert.

In den USA ist die Anreicherung weitaus höher, sodass eine ausreichende B12-Versorgung problemlos gesichert ist. Zudem wird in den USA schon in ausreichendem Maße darauf aufmerksam gemacht, dass ab einem Alter von 50 Jahren das Risiko an B12-Mangel zu leiden zunehmend ansteigt.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz sieht es da weniger gut aus. Hier ist die B12-Anreicherung noch relativ gering und auch die Aufklärung über B12-Mangel im Alter lässt noch sehr zu wünschen übrig.

Bis endlich die B12-Anreicherung von Lebensmitteln des täglichen Bedarfs ausreichend hoch ist, ist es daher für Veganer in Deutschland, Österreich und der Schweiz, dringend ratsam B12-Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen. Die Supplementierung kann über Kapseln, Kauftabletten, Brausetabletten usw. aber auch intramuskulär erfolgen.

Hier ist ein Beispiel für ein besonders hochdosiertes B12-Präparat:
http://kurzer-url.ch/0z1oz7

Um so höher die Dosierung um so besser kann B12 auch bei niedrigem Intrinsic-Faktors aufgenommen werden. Die orale Einnahmen sollte als Kur erfolgen, da B12 über den Magen schlechter aufgenommen wird, als intramuskulär verabreicht.

Wer auf Nummer Sicher gehen will sollte zur Vitaminspritze greifen. B12 Injektionsampullen sind rezeptfrei in der Apoteke bzw. übers Internet erhältlich. Verabreicht werden können sie vom Hausarzt. Wobei eine Selbstinjektion ebenfalls recht unproblematisch ist. Kanülen und Spritzen sind in jeder Apotheke erhältlich. Wie das intramuskuläre injezieren von B12 funktioniert ist in diversen Bodybuilderforen nachzulesen. Da ein etwas höherer B12-Spiegel auch Vorteile für den Muskelaufbau sowie für das Nervensystem hat gibt es dort viele Anleitungen. (Wobei das natürlich nicht der einzige Grund ist ;-) )

Hier ist ein sehr ausführlicher Text zum Thema B12:
http://www.vegetarismus.ch/heft/2005-1/b12.htm

EISEN:
Eisenmangel kommt bei Männern extrem selten vor. Frauen hingegen leiden relativ häufig an Eisenmangel. (auch Fleischkonsumentinnen) Eisen ist vor allem in Hülsenfrüchten (Tofu enthält ca. doppelt soviel Eisen wie Fleisch) und grünem Blattgemüse enthalten. Eisen ist zwar in pflanzlichen Produkten in sehr hohen Mengen enthaltenen, dafür kann es der Körper etwas schlechter aufnehmen, da es in dreiwertiger Form vorliegt. Durch die Zugabe von Vitamin C (z.B. durch Zitronensaft) kann die Eisenaufnahme erhöht werden. Alternativ dazu kann natürlich auch auf Eisen-Nahrungsergänzungsmittel zurückgegriffen werden.

PROTEIN (Eiweiß)
Ebenfalls weit verbreitet ist der Irrglaube, dass nur Tierprodukte Protein (Eiweiß) enthalten würden. Diesen Irrglauben aufrecht zu halten war auch eines der Hauptziele der Agrar- und Lebensmittellobby.
In Wahrheit ist Protein aus Tierprodukten alles andere als Ideal wenn man Muskelmasse aufbauen und Fett abbauen will. (siehe: Milch-Text und: Kalzium-Text)

Weitaus besser geeignet ist pflanzliches Protein. Vor allem Sojaprotein ist optimal geeignet wenn man richtig massiv Muskelmasse aufbauen will.

Daher wird es auch bei Bodybuildern die sich konventionell ernähren immer beliebter. Vor allem in den USA.

Es hat eine gute biologische Wertigkeit, enthält hohe Mengen an Glutamin (wirkt anabol) und kann in beliebiger Menge dem Körper zugeführt werden können, ohne zu riskieren, dass es Ärger mit den Nieren gibt.
Es gibt sogar Hinweise die darauf hindeuten, das Sojaprotein besonders gesund für die Nieren ist. So hilft es z.B. bei Niereninsuffizienz das fortschreiten der Krankheit zu vermindern.

http://www.ernaehrung-fuer-gesundheit.de/Niere/Niere.htm

Allerdings gibt es auch noch weitere Proteinquellen. Z.B. Lupinenprotein, Weizenprotein, Amaranth, Erbsenprotein usw. Die meisten Proteinpräparate enthalten eine Mischung verschiedener Proteinarten um die Biologische Wertigkeit noch weiter zu erhöhen.

Notwendig ist die Einnahme von Proteinpräparaten jedoch nicht. Sie können lediglich dazu beitragen den Muskelaufbau zu beschleunigen. Natural-Bodybuilding-Weltmeister Alexander Dargatz verwendet z.B. keine Proteinpräparate. Was zeigt, dass die Einnahme von Proteinpräparaten keine dringende Notwendigkeit zu sein scheint.
Im Prinzip reicht es auch seinen Proteinbedarf über Gerichte wie z.B. Reis mit Bohnen zu decken.
Die Mischung von Getreide und Hülsenfrüchten ermöglicht eine hohe Biologische Wertigkeit. Das war auch schon im antiken Rom bekannt. Denn schon die Gladiatoren ernährten sich vegan:
http://science.orf.at/science/news/106477
Was auch erklärt weswegen sie als Gerstenfresser oder Getreideknirscher bezeichnet wurden.

Mehr zum Thema Protein:
http://www.ugb.de/e_n_1_142318_n_n_n_n_n_n_n.html
http://www.ivu.org/german/faq/protein.html
http://vegetarierbund.de/nv/nv_1999_3__Protein_-_Ende_eines_Mythos.htm
http://www.sebulba.de/training/ernaehrung/df081993f513d9219.html

BW – BIOLOGISCHE WERTIGKEIT
Beim Thema Biologische Wertigkeit muss allerdings berücksichtigt werden, dass die
Angaben denen zufolge Proteinverbindungen tierischen Ursprungs höher bewertet
wurden auf einem veralteten System beruhen.

Dazu ist folgender Text sehr aufschlussreich:

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Lange Zeit war die (falsche)Auffassung verbreitet, dass Sojaprotein weniger wertvoll
sei als tierisches Eiweiß.
Diese Fehlmeinung beruht hauptsächlich auf den traditionell angewandten Kriterien
zur Bewertung der Proteinqualität. Bis 1989 war die 1919 entwickelte Bestimmung des
Proteinwirksamkeitskoeffizienten (protein efficiency ratio, PER) die allgemein
gebräuchliche Methode zur Bewertung der Proteinqualität. Mit zunehmendem Wissen

über den menschlichen Bedarf an Aminosäuren erkannte man die Mängel der
PER-Methode und führte 1989 einen neuen Proteinstandard ein. Heute werden weltweit
alle Proteine nach diesem System bewertet.

1991 empfahlen die Food & Agricultural Organisation (FAO) und die
Weltgesundheitsorganisation (WHO) den so genannten „Protein Digestibility-Corrected
Amino Acid Score“ oder PDCAAS-Wert als präzisere Methode zur Bewertung der
Proteinqualität. Beim PDCAAS-Wert werden mehrere Faktoren mit einbezogen,

einschließlich des Gehalts eines Nahrungsproteins an essenziellen Aminosäuren,
seiner tatsächliche Verdaulichkeit und seiner Fähigkeit, dem Körper essenzielle
Aminosäuren in ausreichender Menge zur Verfügung zu stellen.

Um auch den höchstmöglichen Eiweißbedarf zu berücksichtigen, vergleicht der
PDCAAS-Wert den Aminosäuregehalt eines Nahrungsmittels mit dem Bedarf eines zwei-
bis fünfjährigen Kindes; diese Gruppe stellt nach den Säuglingen die
anspruchsvollsten Forderungen an den Aminosäuregehalt.

Der höchste PDCAAS-Wert, den ein Protein erreichen kann, ist 1,00. Ein Wert von
1,00 bedeutet, dass eine Proteineinheit nach der Verdauung des Nahrungsproteins 100
% der unentbehrlichen Aminosäuren liefert, die ein zwei- bis fünfjähriges Kind
benötigt. Werte über 1,00 werden abgerundet, da überschüssige Aminosäuren vom
Körper nicht als Protein verwendet werden (d. h. zum Aufbauen, Reparieren und
Erhalten

von Gewebe), sondern desaminiert und entweder verbrannt oder gespeichert werden.

Die PDCAA-Werte von Sojaprotein und Milchprotein liegen beide bei 1,00.

Quelle:
http://www.body-attack.de/html.php4?textid=164
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Daher ist Sojaprotein der BW nach nahezu unschlagbar:

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Nach der amerikanischen Proteinbewertung PDCAAS ist Sojaprotein ebenso gut wie
Casein bzw. Eiprotein und sogar besser als Fleischeiweiß.

http://www.bodystar.de/shop/sojaprotein_isolat__bodystar__257.htm
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Meiner Einschätzung nach ist Sojaprotein zudem sogar noch weitaus besser als
Molke-Protein (Whey)

Denn den Muskelaufbau begünstigt es – nachweislich – gleich gut.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Die Vorteile von Sojaprotein liegen auf der Hand: In Vergleichsstudien von Soja und
Molkenproteinen mit männlichen Studenten schnitten beide Eiweißquellen (Soja und
Whey) gleich ab bezüglich Kraftsteigerung und Erhöhung der Muskelmasse.

Quelle:
http://www.body-attack.de/html.php4?textid=164
::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Hinzu kommt jedoch, dass es weniger Calcium aus den Knochen zieht und die Nieren
schont. Zudem ist es weitaus preisgünstiger.

Sojaprotein ist daher – rational betrachtet – die erste Wahl.

Mehr dazu im Forum:
http://kurzer-url.ch/0j8072

und:

http://kurzer-url.ch/0p9qd9

BEKANNTE VEGANE PROFIBODYBUILDER UND LEISTUNGSSPORTLER:

In den letzten Jahren hat die Zahl der veganen Leistungssportler und Bodybuilder enorm zugenommen. Für viele von ihnen waren die Leistungssteigernden Eigenschaften der vegan/vegetarischen Ernährung ausschlaggebend.

Der Name Jean-Claude Van Damme wird sicherlich den meisten ein Begriff sein. Er ist (bzw. war) Vize-Karateweltmeister und ist durch etliche Action-Filme bekannt geworden. Weniger bekannt ist dass er sich seit Jahren fleischfrei ernährt. (Quelle: Bild, 10. Januar 1999) Ebenfalls relativ bekannt ist Andreas Cahling, schwedischer Bodybuilding Weltmeister und Veganer. Auf folgender Seite steht mehr über seine Titel:
http://www.andreascahling.com/andreas-about

Ein weiterer sehr bekannter Kampfsportler der sich vegan ernährt ist Steven Seagal.

Auch Bruce Lee der – zu Recht – als einer der größten Kampfsportler des 20 Jahrhunderts gilt ernährte sich fleischfrei:

http://a_m_c.hot.lu/brucelee
http://www.sidekick.it/martino/sergio_martino_de.html

Auch Mac Danzig – ohne Zweifel der härteste Kampfsportler des 21 Jahrhunderts – ernährt sich vegan:
http://en.wikipedia.org/wiki/Mac_Danzig
http://www.peta2.com/outthere/o-macdanzig.asp

Auf folgenden Seiten stehen noch weitere Namen bekannter Leistungsportler und Bodybuilder die sich vegan bzw. vegetarisch ernähren:
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_vegans
http://www.supervegans.org/articles/list.html?id=18
http://www.tiermord.de/Sportler.html
http://www.dervegetarier.de/modules.php?name=Sections&op=viewarticle&artid=23
http://www.vegetarismus.ch/vliste.htm
http://www.vegan.at/aktuelles/alex-d.html
http://www.gesundheit.fuer-uns.de/index.php?menu=2&menu2=0

Ebenfalls relativ bekannt ist der Arzt, Veganer und Natural-Bodybuilding-Weltmeister: Alexander Dargatz:

http://sport.ard.de/sp/weitere/news200602/14/bodybuilder.jhtml

Er verzichtet nicht nur – nachweislich – auf die Verwendung von Steroiden sondern auch auf die Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln.

Ein weiterer lebender Beweis für die anabole Wirkung einer fleischfreien Ernährung ist Patrik Baboumian. Er hat 2006 den deutschen Rekord im Baumstammstemmen (135kg) gewonnen, hat diesen Rekord 2007 auf 142,5kg weiter ausgebaut und ist jetzt mit einem Körpergewicht von 105kg stärkster Mann Deutschlands.

TV-Bericht über Patrik Baboumian:
http://www.youtube.com/watch?v=k4BeX5xn81A

seine Homepage:
www.armenian-viking.com

und seine offizielle Fan-Gruppe:
http://kurzer-url.ch/0nf6g6

Im Thread: „Bekannte vegane Bodybuilder und Sportler“ stehen noch mehr Namen (und dazugehörige Bilder)
http://kurzer-url.ch/0pe0c

DOKUMENTATIONEN MIT ALEXANDER DARGATZ:
http://veg-tv.info/Topfit_ohne_Fleisch
http://veg-tv.info/Menschen_f%C3%BCr_Tiere_-_Prominente_engagieren_sich

WEITERE VIDEOSEQUENZEN:
http://www.youtube.com/watch?v=oIoF00zHirM&NR
http://www.youtube.com/watch?v=Ke7-GHePul4&mode=related&search=
http://www.youtube.com/watch?v=miYRTXCDjjk&mode=related&search=

(Überarbeitet: 12.08.2008)

Weitere Informationen zum Thema Ernährung:

FLEISCH
„Esst Fleisch, damit ihr groß und stark werdet!“ Diesen Satz werden die meisten von uns sicherlich noch aus der Kindheit in den Ohren haben. Mit der Realität hat das allerdings wenig zu tun. Selbst die klassische Bodybuilding-Ernährung enthält so gut wie gar kein Fleisch.
Die klassische Bodybuilder-Ernährung meidet rotes Fleisch und enthält nur relativ geringe Mengen an weißem Fleisch.
Zum Decken des Proteinbedarfs ist es zudem äußerst schlecht geeignet. Schon deshalb weil die Höchstmenge von 600g pro Woche auf keinen Fall überschritten werden sollten:

http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/regeln/ernaehrungsregel-4_aid_15859.html

Vor allem ist Fleisch generell gesundheitlich äußerst bedenklich:
http://www.fleisch-macht-krank.de/

Der Fleischkonsum erhöht die Gefahr an: Herzkreislauferkrankungen, sämtlichen Krebsarten (vor allem Prostatakrebs und Darmkrebs), Impotenz, Alzheimer, Diabetes, Gicht, Osteoporose, Arteriosklerose, Niereninsuffizienz, usw. zu erkranken.

Vor allem die Steigerung des Risikos an Darmkrebs zu erkranken (um 200% bis 300%) ist mehr als bedenklich:

http://www.just-fit.de/ernaehrung/lehre/fleisch.htm

Es ist daher nicht nur für Sportler ratsam auf Alternativprodukte (Sojafleisch, Tofu, Falafel, Seitan, Tempeth, vegane „Fleischbällchen“ usw.) umzusteigen.

Artikel aus der Mens Health:
http://kurzer-url.ch/0fbg67

FISCH
Immer noch weit verbreitet ist der Irrglaube das Fischfleisch gesund wäre. Die Behauptung das Fisch gesund wäre ist allerdings mehr als fadenscheinig. Wie schon daran zu erkennen ist, dass sie lediglich auf den Gehalt an Omega-3-Fettsäuren im Fischfett beruht. Verschwiegen wird hingegen, das es sich dabei um qualitativ minderwertige molekular instabile Omega-3-Fettsäuren handelt. Sie zerfallen sehr leicht und geben dabei freie Radikale ab. Omega-3 aus pflanzlichen Quellen ist hingegen molekular stabil und schon daher eher zu empfehlen. Die besten Omega-3-Quellen sind daher: Nüsse, Kerne, Rapsöl und Leinöl (kein Nahrungsmittel enthält mehr Omega-3 als Leinöl).

Hinzu kommt die Tatsache, das Fischfleisch häufig die bis zu 9 millionenfache Dosierung an Giftstoffen des Umgebungswassers aufweist. Da es sich dabei überwiegend um fettlösliche Schadstoffe handelt, können sie sich gut im Körper einlagen und daher selbst in geringen Mengen bedenkliche Auswirkungen haben. Häufige in Fisch enthaltene Schadstoffe sind: PCBs, DDT, Dioxine und Blei. Auch Benzol oder Xylol wurden schon in Sardinenkonsveren in hohen Konzentrationen nachgewiesen. (Frankfurter Rundschau) Erst Anfang 2006 warnte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) vor dem Kauf von Fischen aus Südostasien (Quecksilber), im Tagesspiegel wird vor Arsen in Sushi gewarnt.Wissenschaftler fanden heraus, dass Menschen, die nur zwei Fischgerichte im Monat essen, Schwierigkeiten haben, sich an Informationen zu erinnern, die sie 30 Minuten vorher gelernt haben. Schuld daran sind die hohen Konzentrationen an Quecksilber, Blei und PCB’s im Blut. PCBs sind synthetische Chemikalien, die das Wasser verschmutzen und sich in Fischfleisch anreichern, sich wie Hormone verhalten, das Nervensystem angreifen und zu Vergesslichkeit, Schwindel, Krebs und zu Unfruchtbarkeit führen können. Fischfleisch enthält außerdem zuviel Fett und Cholesterin, was zu Arterienverstopfung führen kann.
Vor allem Krusten und Schalentiere sind besonders stark belastet. Am stärksten von Fischkonsum bedroht sind Kinder. Da die in Fischfleisch enthaltenen Schadstoffe zu Hirnentwicklungsstörungen führen könne.
Aber Fischfleisch hat noch andere Überraschungen zu bieten.
In rohem Fisch findet man häufig Parasiten, darunter auch lebende Larven und Würmer. Erkrankungen wie Bauchkrämpfe, Erbrechen oder Vergiftungen können die Folge sein. Der bekannteste dieser Fischwürmer ist wohl „Anisakis“ auch „Heringswurm“ genannt, der zu den Nematoden oder Rundwürmern gehört und die meisten Erkrankungen beim Menschen hervorruft. Die lebenden Larven gelangen meist über ungenügend erhitzte oder rohe Produkte in den menschlichen Verdauungstrakt und nisten sich hier ein.

http://www.fischen-tut-weh.de/

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,339302,00.html

http://www.peta.de/freiheitfuerhummerde/hummer_essen_ist_gefaehrlich.html

http://www.peta.de/freiheitfuerhummerde/top_10_gruende_keinen_hummer_zu_essen.438.html

StudiVZ-Gruppe zum Thema Fisch:
http://kurzer-url.ch/05kqm0

MILCH
Der größte Schwachpunkt der traditionellen Bodybuilderernährung ist Milch.
Die Milchindustrie hat in der Vergangenheit viel daran gesetzt das Ernährungsmärchen vom Wundergetränk Milch zu verbreiten. Auch in Bodybuildingzeitungen wurde immer wieder Schleichwerbung für Milch betrieben. Mit der Behauptung, dass Milch für Fitness und Muskelaufbau bestens geeignet wäre. Die Wahrheit sieht allerdings anders aus.
Das in der Milch enthaltene Casein (Milchprotein) zieht durch seinen hohen Anteil an schwefelhaltigen Aminosäuren viel Calzium aus den Knochen. Das kann einerseits die Knochen schädigen, zum andern aber auch zu einer Schädigung der Nieren führen. Zugleich kann die relativ hohe Calciumaufnahme zu Vitamin D-Mangel führen. Was – nach den Erkenntnissen der im Auftrag der Studie: „Prospective Studies of Dairy Product and Calcium Intakes and Prostata Risk Cancer“ zu einem um 30% höheren Prostatakrebsrisiko führt.
Ein weiterer Schwachpunkt der Milch liegt an ihrem hohem Fettgehalt und der in ihr enthaltenen Laktose. Laktose (Milchzucker) steht nicht nur in Verdacht das Krebsrisiko zu erhöhen, sondern begünstigt auch die Fetteinlagerung.
Pro Liter Milch sind ca. 30 bis 50g Milchzucker enthalten. Wodurch bei regelmäßigem Milchkonsum sich die Gefahr erhöht an Diabetes zu erkranken. Darüberhinaus hemmen Milchprodukte – Ebenso wie Eier – die Eisenresoption.

Wer Muskelmasse aufbauen und Fett abbauen will, sollte daher besser von Kuhmilch auf Soja-, Reis-, oder Hafermilch umsteigen.

Zum Abschluss noch ein Zitat von Arni: “Milk ist for Babies“ (Arnold Schwarzenegger 1977)

Weitere Links zum Thema:
http://www.milch-den-kuehen.de
http://www.milchlos.de/
http://veg-tv.info/

StudiVZ-Gruppe zum Thema Milch:
http://www.studivz.net/group.php?ids=478ef27005f11dde

Videos:
http://www.youtube.com/watch?v=lfCzM8p45_o

http://www.youtube.com/watch?v=pN6gn2RNV7M

http://www.milkgonewild.com/

BEKANNTE SPORTLER (VEGAN BZW. VEGETARISCH)

Andreas Cahling, Bodybuilding Weltmeister (Veganer)
Alexander Dargatz, Natural-Bodybuilding-Weltmeister (Veganer)
Bruce Lee Kung Fu-Legende (Vegetarier)
Mac Danzig (härtester Kampfsportler des 21.Jahrhunderts und Veganer)
Patrik Baboumian Strongman und stärkster Mann Deutschlands – 2007 – (Vegetarier)

Bill Pearl (Bodybuilder, Mr. Universum)
Al Beckles (Body Builder)
Chris Campbell (Wrestler – Weltmeister 1980)A
Louis Freitas (Bodybuilder)
Murray Rose (Olympiasieger/Schwimmen)
Emerich Rath / Schwergewichtweltmeister Ringen)

Bertil Järlaker / Weltrekordler Marathon
Abele, Ridgely (Gewinner der Karate Weltmeisterschaft der US Karate Vereinigung)
Sharon Hounsell (Bodybuilding – Miss Wales)
Donnie LaLonde (Früherer Box Weltmeister)
Gähwiler, Beat / mehrfacher Schweizermeister im Zehnkampf

Cory Everson (Bodybuilderin, Ms. Olympia 6 mal)
Killer Kowalski (Wrestler)
Lindford McFarquar (Body Builderin)
Hank Aaron (US Baseball Star)
Ingra Marneke ( Mehrfache deutsche Meisterin,Diskuswurf )
Frogund Widmeyer (Meisterin,Rhytmischer Sport)
Stefan Herrman (Deutscher Tennismeister 1982)
Li Ning ( 6 fache Gewinnerin der Turnweltcups)
Lindford McFarquar (Body Builderin)
Monika Montsho (Gewichtheben)
Hinnen, Roy (vierfacher CH-Meister)

B. J. Armstrong (US Basketball Star)
Boris Becker (Tennis)
Sorya Bonali (Eisläuferin)
Les Brown (Läufer)
Peter Burwash (Tennis)
Joanna Conway (Eisläuferin)
Sylvia Cranston (Triathletin)
Sally Eastall (Marathonläuferin, vegan)
Di Edwards (Läufer, Olympia Semifinalist)
Katie Fitzgibbon (Marathon-läuferin)
Clare Francis (Segeln)
Carol Gould (Marathonläufer)
Estelle Gray (Radfahrerin)
Sammy Green (Läufer)
Ruth Heidrich (3-mal Ironman beendet, Marathonläuferin, Präs. der Vegetarischen Gesellschaft v. Honolulu, vegan)
Sally Hibberd (Britische Mountain Bike Meisterin)
David Johnson (BAA Coach)
Kathy Johnson (Turnerin, Olympia)
Alan Jones (Britischer Schispringerer)
Billie Jean King (Tennis)
Jack LaLaine (Fitness Guru, vegan)
Silken Laumann (Rudern, Olympia)
Judy Leden (Britische, Europa- & Weltmeisterin im Hängegleiten)
Marv Levey (Buffalo Bills Coach)
Jutta Müller (Mehrfache Weltcup-Siegerin im Windsurfen)
Jack Maitland (Triathlet)
Cheryl Marek (Radfahrer)
Kirsty McDermott (Läuferin)
Robert Millar (Radfahrer)
Edwin Moses (Läufer)
Martina Navratilova (Tennis)
Paavo Nurmi (Speerwerfer)
Dennis Rodman (Basketball, Chicago Bulls)
Dave Scott (sechsfacher Sieger des Ironman Triathlon, vegan)
Jonathon Speelman (Schach)
Lucy Stephens (Triathletin, vegan)
Kirsty Wade (Läuferin)
Bill Walton (Basketball)

(die Liste ist leider noch unvollständig)

SEITEN ZUM THEMA:
www.veganbodybuilding.de
www.veganbodybuilding.com
www.veganbodybuilding.org
www.veganfitness.net
www.vegan.de.tl

http://de.geocities.com/muskeln_ohne_fleisch/

http://www.vegetarismus.ch/heft/2005-3/vegan_fitness.htm

http://www.downbound.ca/Vegan_Fitness_DVD_p/tcn-v-vbbaf-vfbn-dvd.htm

http://www.nmbiking.de/veganbiken.htm

http://www.vegan-sport.de/html/deutsch.html

http://www.tiermord.de/S


10 Antworten auf “veggie atzen ;)”


  1. 1 Fokkos Selbstversorger-Blog 01. März 2009 um 15:13 Uhr

    Viele Worte zu einem kontroversen Thema. Nur stellt sich trotzdem die Frage: Können wir überhaupt leben, ohne Tiere zu töten?

    Und eine weitere: Welche Instanz ist berechtigt, ein (moralisches) Tötungsverbot für Tiere aufzustellen?

    Diese Fragen werden unter anderem auch in diesem Artikel von mir angesprochen:
    Sind Jäger Tiermörder?

  2. 2 Fokkos Selbstversorger-Blog 02. März 2009 um 15:03 Uhr

    Ich habe Deinen Beitrag an einen thematisch ähnlichen auf meinem Blog verlinkt:

    Sind Jäger Tiermörder?

  3. 3 true vegan love 02. März 2009 um 19:10 Uhr

    natürlich können wir leben, ohne tiere zu töten.das heißt bewusst zu töten.

    welche instanz???instanzen sind mir scheiß egal..es liegt an uns & nich an i.welchen instanzen!

  4. 4 tee 02. März 2009 um 19:31 Uhr

    so called „moralische instanz“?!

  5. 5 Fokko 04. März 2009 um 11:56 Uhr

    @ true vegab love

    Naja, so geht es natürlich: Vielen „Tierfreunden“, die auf böse Bambi-Mörder schimpfen, ist nicht bewusst (bzw. sie wollen sich nicht bewusst machen) dass sich hinter der Bunten Würstchendose und der appetitlichen Fleischtheke eben doch der Schlachthof versteckt.

    BTW: Fährst Du Auto? Dabei tötest Du im Sommer auf jeder Fahrt eine ganz schöne Anzahl Insekten. Diese als „nur Insekten“ abzutun, wäre Speziesismus. Wie lebt ein Veganer damit? Autofrei?

  6. 6 Gamsbart 05. März 2009 um 13:44 Uhr

    Vieles was hier steht stimmt aus naturwissenschaftlicher sicht nicht. Tierische Proteine sind haben eine wesentlich höhere biologische Wertigkeit als pflanzliche.
    Auch stimmt es nicht, dass Sportmediziner generell einen Anteil von 60 % Kohlenhydraten empfehlen. (zudem ist Fett nicht gleich Fett, genauso wie KH nicht gleich KH sind).
    Als ehemaliger Leistungssportler und Biochemiker muss ich mich immer wieder wundern, was für einen Blödsinn verzapft wird (bzw. was wissentlich oder unwissentlich weggelassen wird).
    Fakt ist: Eine am Leistungssport orientierte Ernährung ist – besonders im Kraftsportbereich – mit tierischen Produkten einfacher zu erreichen. Ohne auch, der Aufwand ist aber riesig und vegan geht wohl kaum.
    Genauso gibt es keine Studien die Beweisen, dass fettarmes Fleisch in normalem Masse ungesund ist. Basta!

  7. 7 true vegan love 05. März 2009 um 17:15 Uhr

    @fokko. jooo ick hab keeen auto, aber das ist ne andere geschichte.

    es geht ja eben darum das jeder versuchen sollte ausbeutung nichtmenschlicher tiere zu verhindern im dem maß wie er es kann. es geht eben um die bewusste tötung & ausbeutung.

    ick leb ganz gut,danke.

  8. 8 antistyleandtrash 06. März 2009 um 15:29 Uhr

    gamsbart, ich kann dir nich so ganz glauben. erstmal sind hier unzählige quellen aufgeführt die das belegen. ich hab nen kumpel der biologie-iwas studiert und gestern kam zu dem thema sogar n bericht, der deine aussagen belegt!

  9. 9 antistyleandtrash 08. März 2009 um 18:57 Uhr

    huch ich merk grad das ich mich verschrieben hab:

    gamsbart, ich kann dir nich so ganz glauben. erstmal sind hier unzählige quellen aufgeführt die das belegen. ich hab nen kumpel der biologie-iwas studiert und gestern kam zu dem thema sogar n bericht, der deine aussagen widerlegt!!

  1. 1 vegan-power. « true vegan love. Pingback am 21. Februar 2009 um 18:03 Uhr
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